7 Tipps für ein optimales training

Trainingstart / Abmeldung

 

Trainingsstart und weshalb es wichtig ist frühzeitig vor Ort zu sein.

Bitte seit mindestens 5 Minuten vor Trainingsstart auf dem Platz. Wer auf den letzten Drücker oder gar zu spät kommt ist gestresst und dies übertragt ihr auch auf die Hunde. So kann es sein, dass euer Hund komplett durch den Wind ist und nichts klappt oder nicht so wie erwünscht. Ausserdem ist es so, dass wenn der Kurs bereits läuft und ein Team erst später dazustösst alle anderen Hunde unnötig abgelenkt werden. So bringt ihr die ganze Gruppe durcheinander was nicht fair ist den anderen Teams gegenüber.

 

Abmeldungen sind mindestens 24h vorher zu melden (s. AGB).

Kurzfristige Abmeldungen bedeuten, dass unter Umständen der komplette Trainingsplan umgestellt werden muss und/oder unteranderem die anderen Kursteilnehmer das Nachsehen haben.

 



Vorher Versäubern

 

Bitte bringt eure Hunde bereits versäubert mit auf den Platz. So kann sich der Hund aufs Training konzentrieren und fokussiert arbeiten. Ausserdem erschwert es das Arbeiten für alle anderen Hunde, wenn euer Hund sich während dem Training versäubert. Ebenso ist das Markieren zu unterbinden.

 



Hund ist keine Maschine

 

Eure Hunde sind genau wie ihr keine Maschinen, sondern sind und bleiben empfindliche Lebewesen. Auch sie haben mal einen schlechten Tag (Schmerzen, Müde, Hunger / Durst, Pubertät usw.) und können somit vielleicht nicht „abliefern“ wie sonst.

 

Besonders an diesen Tagen ist es wichtig, dass ihr geduldig bleibt und nicht die Nerven verliert. Denn zusätzlicher Druck wird definitiv nicht zum Ziel führen. Tief durchatmen, einen Gang zurückschalten, überlegen und hinterfragen weshalb es denn heute nicht klappt ist angesagt. Vielleicht seid es ja auch ihr... ein stressiger Tag, Streit mit jemandem o.ä. machen, dass ihr angespannt seid und der Hund spürt, dass etwas nicht okay ist.



Hut statt Sonnenbrille

 

Gerade jetzt wo der Sommer kommt und die Sonne scheint tragen wir oft eine Sonnenbrille, doch was bedeutet dies für unsere Hunde? Es fehlen Emotionen, Ausdrücke usw.

 

Ihr alle habt bestimmt schon einmal mit jemandem gesprochen, welcher eine Sonnenbrille getragen hat. War es für euch nicht auch verwirrend, weil irgendetwas gefehlt hat? Genau so geht es den Hunden, natürlich können Sie lernen euch auch mit einer Sonnenbrille im Gesicht zu lesen, bedenkt jedoch, dass im Training sowieso schon viel Ablenkung durch die anderen Hunde da ist und dein Hund vielleicht auch gerade noch etwas Neues oder noch nicht perfekt trainiertes zeigen soll. Durch die Sonnenbrille habt ihr dann noch eine zusätzliche Hürde zu bewältigen. Einfache Abhilfe – tragt stattdessen einen Hut.



Kontakt an der Leine

 

Jeglicher Kontakt an der Leine ist nicht zu empfehlen und auf dem Trainingsplatz absolut untersagt. Schaut euch die Körpersprache auf dem Bild an. Die Hunde hängen voll in der Leine, alles zeigt nach vorne, meist kommen dazu noch hektische Geräusche und dies bedeutet in der Hundesprache „Angriff“. So ein Verhalten kann schnell missverstanden werden. Ausserdem ist eine Distanzvergrösserung kaum bis gar nicht möglich und wenn sich dann noch die Leinen in einander verheddern ist das Chaos perfekt.

 

Wir erwarten von unseren Hunden immer, dass sie sich mit jedem immer und sofort verstehen... Doch sind wir ehrlich finden wir jeden Menschen auf diesem Planeten sympathisch und zum knuddeln/spielen? Wohl kaum, weshalb sollte denn dies bei unseren Hunden anders sein?



Leine allgemein

 

Fürs Training sollten normale Leinen oder Schleppleinen verwendet werden somit also keine Flexileine.

 

Für denn Hundeführer mag eine „Flexi“ angenehm sein für den Hund bedeutet dies jedoch konstant Zug auf dem Halsband oder dem Geschirr. Natürlich gewöhnt sich der Hund auch an das, jedoch bleibt es immer ein grundsätzlich unangenehmer Zug. Ein anständiges Leinenlaufen ist kaum bis gar nicht möglich, denn der Hund hat abgespeichert mehr ziehen gleich mehr Leine. Einfach Abhilfe für mehr Freiraum für z.B. die Jäger unter den Hunden: Die Schleppleine.



Spielzeug / Futter

 

Bitte bringt für jedes Training genügend Leckerli sowie auch immer ein Spielzeug mit. Denn positive Bestärkung ist das A und O im Hundetraining.

 

Beim Spielzeug gilt es zu beachten, dass dieses kein „Quietschi“ drin hat. Dass die Hunde diese Spielzeuge meist besonders toll finden ist klar, jedoch ist den Wenigsten bewusst weshalb. Für den Hund klingt das gequietsche wie, wenn er ein Tier fängt / packt. Somit stärk ihr also ganz nebenbei noch das Jagdverhalten. Sollte euer Hund also tatsächlich mal „Beute machen“ und diese quietscht dann auch noch, wird euer Hund erst recht nicht davon ablassen.

Vom Fördern des Beutetriebs mal abgsehen, wird das gequietsche die anderen Hunde von ihrem Training ablenken.

 

Euer Hund sollte auch nicht extra hungrig zum Training kommen, denn ohne Energie und mit knurrendem Magen arbeitet es sich nicht besser.


Kontakt:

MPS Dogs | Stefanie Gast | 5745 Safenwil

info@mps-dogs.ch

Öffnungszeiten:

Montag     8.00 – 12.00 Uhr / 13.30 – 21.00 Uhr

Dienstag                           13.30 – 21.00 Uhr

Mittwoch                          13.30 – 21.00 Uhr

Donnerstag                      13.30 – 21.00 Uhr

Freitag      8.00 – 12.00 Uhr / 13.30 – 21.00 Uhr

Samstag   8.00 – 12.00 Uhr / 13.00 – 17.00 Uhr